Tarifvertrag duale studenten telekom

Weitere Informationen finden Sie im IR-Back-up unter: www.telekom.com/en/investor-relations Auf der Aktivseite beliefen sich die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen auf 10,6 Mrd. EUR, was einem leichten Rückgang um 0,3 Mrd. EUR gegenüber dem Jahresende 2019 entspricht. Im operativen Segment der Vereinigten Staaten gingen die Forderungen im Zusammenhang mit der rückläufigen Zahl neuer Verträge für Anlagenratenpläne (EIP) aufgrund der vorübergehenden Filialschließungen infolge der Coronavirus-Pandemie zurück. Dagegen stiegen die Forderungen im operativen Segment Deutschland infolge der vertraglichen Beendigung einer revolvierenden Factoring-Vereinbarung. Die Buchwerte der immateriellen Vermögenswerte und Sachanlagen stiegen gegenüber Ende 2019 um 0,8 Mrd. EUR. Die Investitionen in Höhe von insgesamt 3,4 Mrd. EUR – insbesondere für den Ausbau und Denausbau des Netzes in unserem operativen Segment in den USA und im Zusammenhang mit dem Breitband-/Glasfaserausbau, der IP-Transformation und der mobilen Infrastruktur in den operativen Segmenten Deutschland und Europa – erhöhten die Bilanzsumme.

Hinzufügung von 0,2 Mrd. EUR zu immateriellen Vermögenswerten im Zusammenhang mit Vorauszahlungen für den Erwerb von 5G-Lizenzen im operativen Segment der Vereinigten Staaten im Zusammenhang mit der Versteigerung von Mobilfunklizenzen im 37-GHz-, 39-GHz- und 47-GHz-Band, die im März 2020 endete. Zudem erhöhten positive Wechselkurseffekte, vor allem aus der Umrechnung von US-Dollar in Euro, den Buchwert um 0,9 Mrd. Euro. Die Abschreibungen auf Sachanlagen und Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte verringerten die Buchwerte um 10,1 Mrd. EUR und die Veräußerungen um 0,3 Mrd. EUR. Die Nutzungsrechte wurden zum 31. März 2020 in Höhe von 18,1 Mrd. EUR erfasst. Die sonstigen Vermögenswerte stiegen vor allem aufgrund des Anstiegs der kurzfristigen und langfristigen sonstigen finanziellen Vermögenswerte. 1,2 Mrd.

EUR dieses Anstiegs sind auf den Anstieg positiver Fair Values aus Zinsswaps in Fair-Value-Hedges zurückzuführen und vor allem auf den deutlichen Rückgang des Zinsniveaus zurückzuführen. Darüber hinaus entfielen 0,5 Mrd. EUR auf die Hinterlegung weiterer Barsicherheiten im Zusammenhang mit Forward-Payer-Swaps, die für Anleihen bei T-Mobile US geschlossen wurden. Darüber hinaus stiegen die sonstigen finanziellen Vermögenswerte im Zusammenhang mit der Änderung des Ansatzes zum Beginn des dritten Quartals 2019 um 0,2 Mrd. EUR, indem Zuschüsse aus Förderprojekten für den Breitbandausbau in Deutschland nach Vertragsabschluss aktiviert wurden. Negative Effekte aus der Messung eingebetteter Derivate bei T-Mobile US in Höhe von 0,3 Mrd. EUR wirkten sich aus. Ein Anstieg der Lagerbestände um 0,3 Mrd. EUR, der vor allem auf die Lagerung höherpreisiger Smartphones im US-Betriebssegment und vorübergehende Filialschließungen in den Vereinigten Staaten infolge der Coronavirus-Pandemie zurückzuführen ist, erhöhte den Buchwert. Die liquiden Mittel verringerten sich um 1,3 Mrd. EUR.

Der Geschäftszusammenschluss von T-Mobile US und Sprint nahm die Form einer All-Stock-Transaktion an. Für 9,75 Sprint-Aktien erhielten die Aktionäre des Unternehmens im Gegenzug eine neue Aktie an T-Mobile US. Gemäß der Zusatzvereinbarung vom 20. Februar 2020 erklärte sich Softbank bereit, T-Mobile US unverzüglich ohne zusätzliche Gegenleistung eine Summe von 48.751.557 Stammaktien an T-Mobile US zu übergeben, die im Zusammenhang mit dieser Transaktion eingegangen sind, so dass Softbank für jede 11.31 Sprint-Aktie eine neue Aktie an T-Mobile US erhielt. Dies führte nach Abschluss der Transaktion zu einem effektiven Umtauschverhältnis von rund 11,00 Sprint-Aktien für eine Aktie in T-Mobile US.